Konsumenteninformationen

Inhaltsstoffe

Nanomaterialien in Kosmetika

2014

In öffentlichen Diskussionen und Berichten aus der Fachwelt wird immer wieder die Frage aufgeworfen, ob Stoffe und Teilchen, die mit Hilfe so genannter Nanotechnologien hergestellt wurden, für die menschliche Gesundheit unbedenklich sind. Als Nanomaterialien (Nanoteilchen, Nanopartikel) werden Teilchen mit einem Durchmesser von weniger als 100 Nanometer (1 Nanometer = 1 Milliardstel Meter) bezeichnet.

Recht

Grünes Licht für Swissness-Vorlage

2016

Am 23. November 2016 hat der Bundesrat die vom SKW beantragte «Swiss made»-Verordnung für Kosmetika genehmigt. Sie präzisiert die neue Markenschutz Gesetzgebung für Schweizer Kosmetikprodukte, verbessert die Transparenz und den guten Ruf der Herkunftsbezeichnung «Swiss made» und stärkt den Forschungs- und Produktionsstandort Schweiz. Die Verordnung tritt auf den 1. Januar 2017 in Kraft.

Recht

Bundesamt verbietet EU-konforme Kosmetika in der Schweiz

2017

Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) hat am 3. Oktober 2017 überraschenderweise eine Allgemeinverfügung zu furocumarinhaltigen kosmetischen Mitteln erlassen. Diese schafft ein wesentliches Handelshemmnis für Kosmetika, die in der EU und auf der ganzen Welt erhältlich sind.

Inhaltsstoffe

Deodorants und Aluminiumsalze

2016

Deodorants sind - wie alle kosmetischen Produkte - den umfangreichen Regelungen der schweizerischen Kosmetik-Gesetzgebung unterstellt. Die Einhaltung der strengen Vorschriften wird durch die kantonalen Überwachungsbehörden intensiv kontrolliert. So kann gewährleistet werden, dass kosmetische Produkte für die Konsumenten sicher und gesundheitlich unbedenklich sind.

Recht

Einführung Täuschungsverbot

2015

Die Schweizerische Kosmetikindustrie begrüsst die geplante Einführung des Täuschungsverbots für Kosmetika im neuen Kosmetikrecht.

Recht

Beschwerde an die Schweizerische Lauterkeitskommission gegen Codecheck

2015

Die Schweizerische Lauterkeitskommission hiess eine Beschwerde des Schweizerischen Kosmetik- und Waschmittelverbands SKW gegen Codecheck gut. Codecheck kritisiere auf seiner Website zu eindeutig und zu pauschal handelsübliche Kosmetikprodukte, rate gar von deren Kauf ab und preise im Gegenzug natürliche Produkte an. Der Beschluss der Schweizerischen Lauterkeitskommission ist rechtskräftig.

Inhaltsstoffe

Triclosan – Studienergebnisse nicht in die Praxis übertragbar

2014

In den Medien wird gelegentlich berichtet, dass der in einigen kosmetischen Mitteln verwendete Inhaltsstoff Triclosan möglicherweise nicht sicher sei; Triclosan werde mit Zellund Muskelschäden in Verbindung gebracht und könne damit Herzprobleme verursachen.

Inhaltsstoffe

Aluminiumverbindungen

2014

Alle kosmetischen Produkte sind den umfangreichen Regelungen der schweizerischen KosmetikGesetzgebung unterstellt. Die Einhaltung der strengen Vorschriften wird durch die kantonalen Überwachungsbehörden intensiv kontrolliert. So kann gewährleistet werden, dass kosmetische Produkte für die Konsumenten sicher und gesundheitlich unbedenklich sind.

Inhaltsstoffe

Empfehlungen Cosmetics Europe zu MIT

2013

Damit Shampoos, Bodylotions oder andere kosmetische Mittel nicht schon wenige Tage nach dem Öffnen verderben, setzen die Hersteller den Produkten in sehr geringen Mengen Konservierungsstoffe zu. MIT (Methylisothiazolinon) ist ein solcher Konservierungsstoff, der vor allem vermeiden soll, dass sich Bakterien in einem Produkt vermehren können.

Kennzeichnung von Duftstoffen

2014

Seit 1997 werden alle Inhaltsstoffe kosmetischer Mittel europaweit mit der international einheitlichen INCINomenklatur (INCI: International Nomenclature Cosmetic Ingredients) auf den Verpackungen gekennzeichnet. Mit Hilfe dieser Nomenklatur ist es möglich, die in einem Produkt verwendeten Stoffe zu identifizieren. Diese Form der Kennzeichnung ist einzigartig: Die europäische Kosmetikindustrie nimmt damit eine Vorreiterrolle in…

Sicherheit und Wirksamkeit der Produkte

Kosmetische Produkte für Babies und Kleinkinder

2012

Die Sicherheit der Verbraucher ist das oberste Ziel bei der Herstellung und dem Verkauf von Kosmetika. Die Verantwortung für die Sicherheit des Produktes liegt beim Hersteller, beziehungsweise beim Importeur. Er muss die umfangreichen und strengen Regelungen der schweizerischen Kosmetik-Gesetzgebung erfüllen, bevor er ein Produkt auf den Markt bringen darf.

Sicherheit und Wirksamkeit der Produkte

Sicherheit der Produkte

2013

Die Kosmetik-Gesetzgebung schreibt vor, dass kosmetische Mittel bei „bestimmungsgemässem und vorauszusehendem Gebrauch“ für den Verbraucher sicher sein müssen.

Haarpflege

Haarglättungsprodukte mit verbotener Konzentration an Formaldehyd

2011

Sowohl in Coiffeursalons wie auch über das Internet werden Produkte zur dauerhaften Haarglättung angeboten. Darunter sind Produkte, die nicht den gesetzlichen Anforderungen entsprechen und die Gesundheit gefährden. Solche Produkte müssen vom Markt genommen werden!

Sicherheit von organischen UV-Filtern in Sonnenschutzmitteln

2010

Die Hersteller kosmetischer Mittel tragen die Verantwortung, dass die den Konsumentinnen und Konsumenten zur Verfügung gestellten Produkte sicher sind. Dieser Verpflichtung kommen sie im Rahmen der umfangreichen gesetzlichen Regelungen weltweit nach.

SKW-Stellungnahme zu Haarfärbemittel

2010

Zuerst möchten wir betonen, dass Haarfärbemittel - wie alle kosmetischen Mittel - den umfangreichen und strengen Regelungen der schweizerischen Kosmetik-Gesetzgebung unterliegen. Bestimmte Inhaltsstoffe von Haarfarben sind dort hinsichtlich ihrer Konzentration bzw. in ihrer Anwendung mit Sicherheitshinweisen geregelt. So müssen alle sich auf dem Markt befindenden Produkte einer umfangreichen Sicherheitsbewertung von Experten…