Konsumenteninformationen

Inhaltsstoffe

Kosmetische Produkte, die Mineralöle enthalten, können bedenkenlos verwendet werden

2015

Verbraucher können kosmetische Produkte, die Mineralöle enthalten, bedenkenlos benutzen. Sie erfüllen, wie alle Kosmetikprodukte, die hohen gesetzlichen Sicherheitsanforderungen. Ihre gesundheitliche Unbedenklichkeit wird durch aufwendige Sicherheitsbewertungen gewährleistet.

Sonnenschutz

Octocrylen

2015

Sonnenschutzmittel sind - wie alle kosmetischen Produkte - den umfangreichen Regelungen der schweizerischen und europäischen Kosmetik-Gesetzgebung unterstellt. Die Einhaltung der strengen Vorschriften wird durch die kantonalen Überwachungsbehörden intensiv kontrolliert. So kann gewährleistet werden, dass kosmetische Produkte für die Konsumenten sicher und gesundheitlich unbedenklich sind.

Inhaltsstoffe

Nanomaterialien in Kosmetika

2014

In öffentlichen Diskussionen und Berichten aus der Fachwelt wird immer wieder die Frage aufgeworfen, ob Stoffe und Teilchen, die mit Hilfe so genannter Nanotechnologien hergestellt wurden, für die menschliche Gesundheit unbedenklich sind. Als Nanomaterialien (Nanoteilchen, Nanopartikel) werden Teilchen mit einem Durchmesser von weniger als 100 Nanometer (1 Nanometer = 1 Milliardstel Meter) bezeichnet.

Inhaltsstoffe

Triclosan – Studienergebnisse nicht in die Praxis übertragbar

2014

In den Medien wird gelegentlich berichtet, dass der in einigen kosmetischen Mitteln verwendete Inhaltsstoff Triclosan möglicherweise nicht sicher sei; Triclosan werde mit Zellund Muskelschäden in Verbindung gebracht und könne damit Herzprobleme verursachen.

Inhaltsstoffe

Kosmetika und hormonähnliche Wirkung

2014

Die in der Schweiz vertriebenen kosmetischen Produkte sind sicher und verträglich. Verbraucher können Sonnenschutzmittel, Deo oder Shampoo ohne gesundheitliche Bedenken anwenden. Das gewährleisten sorgfältige Sicherheitsbewertungen der Hersteller und die wissenschaftlich fundierte Prüfung und Genehmigung durch Behörden wie das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) oder die EU-Verbraucherschutzbehörden.